Eine neue Studie des Instituts für gesellschaftlichen Zusammenhalt zeigt, dass Rassismus in deutschen Behörden ähnlich verbreitet ist wie in der Gesamtbevölkerung.

Datum: 2026-02-19

 

 

Meist handelt es sich nicht um offenen Hass, sondern um subtile Formen, die sich im Verwaltungsalltag, in Entscheidungsprozessen und in der Organisationskultur niederschlagen – mit Folgen für Geflüchtete und Minderheiten.

Die vom Innenministerium mit sechs Millionen Euro finanzierte Untersuchung befragte rund 13.000 Beschäftigte aus vier Bundesbehörden: Polizei, Zoll, Arbeitsagentur und das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge.

Forscher beobachteten zudem den Alltag in den Ämtern und werteten Dokumente aus. Studienleiter, der Religionssoziologe Gert Pickel aus Leipzig, betonte: „Zum ersten Mal erhalten wir als unabhängiges Forschungsnetzwerk Zugang zu staatlichen Institutionen, um Rassismus zu analysieren.“

Quellen – Agenturen

 
 
Meist handelt es sich nicht um offenen Hass, sondern um subtile Formen, die sich im Verwaltungsalltag, in Entscheidungsprozessen und in der Organisationskultur niederschlagen – mit Folgen für Geflüchtete und Minderheiten.
Die vom Innenministerium mit sechs Millionen Euro finanzierte Untersuchung befragte rund 13.000 Beschäftigte aus vier Bundesbehörden: Polizei, Zoll, Arbeitsagentur und das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge.
Forscher be...

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