Höhenkrankheit: Experten warnen vor unterschätzter Gefahr beim Bergsteigen

Datum: 2025-12-03

Ob am Kilimandscharo, in den Anden oder im Himalaya – Bergsteigen vermittelt Energie und Abenteuer.

 Doch Experten weisen auf eine oft unterschätzte Gefahr hin: die Höhenkrankheit. Ein zu schneller Aufstieg kann ernsthafte gesundheitliche Probleme verursachen. Laut Thomas Jelinek, wissenschaftlicher Leiter des Zentrums für Reisemedizin in Deutschland, steigt das Risiko ab etwa 2500 Metern deutlich an.

Typische Symptome sind Kopfschmerzen, Übelkeit, Müdigkeit und Schwindel. Je nach Region ist der Anteil der Betroffenen hoch: Rund 21 Prozent der Bergsteiger in Nepal leiden unter Beschwerden, am Kilimandscharo sind es zwischen 45 und 75 Prozent.

Jelinek betonte, dass die Höhenkrankheit zwar ernst sei, aber vermeidbar.

 Ursache ist der sinkende Sauerstoffgehalt in der Luft – auf 5000 Metern beträgt er nur etwa die Hälfte des Wertes auf Meereshöhe. Die wirksamste Vorbeugung sei sorgfältige Planung, medizinische Beratung vor der Reise und die Wahl eines geeigneten Aufstiegsplans.

Zudem empfiehlt Jelinek, den Körper durch Training in großen Höhen vorzubereiten, jedoch anschließend auf niedrigeren Höhen zu übernachten – kurz gesagt: hoch steigen, niedrig schlafen. Quellen - Agenturen

Ob am Kilimandscharo, in den Anden oder im Himalaya – Bergsteigen vermittelt Energie und Abenteuer.
 Doch Experten weisen auf eine oft unterschätzte Gefahr hin: die Höhenkrankheit. Ein zu schneller Aufstieg kann ernsthafte gesundheitliche Probleme verursachen. Laut Thomas Jelinek, wissenschaftlicher Leiter des Zentrums für Reisemedizin in Deutschland, steigt das Risiko ab etwa 2500 Metern deutlich an.
Typische Symptome sind Kopfschmerzen, Übelkeit, Müdigkeit...

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