Studium an der Universität auf Englisch

Datum: 2025-04-28 Blog-Kategorie: Studium

Studium auf Englisch in Deutschland im Jahr 2025: Voraussetzungen, Studiengänge und verfügbare Hochschulen

Deutschland gehört zu den führenden Studienzielen weltweit. Das liegt unter anderem an der hohen Qualität der Bildung und den im Vergleich zu anderen Ländern oft niedrigen Studiengebühren (insbesondere an vielen staatlichen Hochschulen). Mit der zunehmenden Internationalisierung der deutschen Hochschulen ist ein Studium auf Englisch nicht mehr nur im Master- und Promotionsbereich möglich, sondern auch in zahlreichen Bachelorstudiengängen. In diesem Artikel behandeln wir ausführlich die Möglichkeit, in Deutschland auf Englisch zu studieren, die Zahl der verfügbaren Hochschulen und Programme, die am weitesten verbreiteten Fachrichtungen, ob dies Bachelor, Master und Promotion umfasst, ob die Chancen an Universitäten, Hochschulen für angewandte Wissenschaften (Fachhochschulen/Hochschulen) bestehen und ob es eine Möglichkeit gibt, eine Ausbildung (Ausbildung) auf Englisch zu absolvieren.

1. Ist ein Studium auf Englisch in Deutschland möglich?

Ja, ein Studium auf Englisch ist an einer wachsenden Zahl deutscher Bildungseinrichtungen möglich.
Deutschland verfolgt einen deutlichen Trend zur Stärkung internationaler Studienprogramme und zur Gewinnung ausländischer Studierender – insbesondere vor dem Hintergrund des globalen Wettbewerbs in den Bereichen Wissenschaft, Technologie und Wirtschaft.

SEO-Tipp: Es wird empfohlen, in anerkannten Datenbanken wie der Plattform des DAAD (Deutscher Akademischer Austauschdienst) nach Studiengängen zu suchen, die in Deutschland auf Englisch angeboten werden.

2. Zahl der Hochschulen, die Programme auf Englisch anbieten

Staatliche Universitäten:
Die meisten großen staatlichen Universitäten (Universitäten) bieten mindestens im Master- und Promotionsbereich Programme auf Englisch an.
In den letzten Jahren ist die Zahl der englischsprachigen Bachelorprogramme deutlich gestiegen, ihr Schwerpunkt liegt jedoch weiterhin in bestimmten Fachbereichen (z. B. Betriebswirtschaft und Ingenieurwissenschaften).

Private Hochschulen:
Viele private Hochschulen (insbesondere Business Schools oder spezialisierte Einrichtungen) bieten eine größere Zahl an Programmen auf Englisch an – sowohl auf Bachelor- als auch auf Masterebene.
Diese Institutionen legen meist einen starken Fokus auf Internationalität, um Studierende aus aller Welt anzuziehen.

Hochschulen für angewandte Wissenschaften (Fachhochschule/Hochschule):
Auch einige Hochschulen für angewandte Wissenschaften bieten Programme auf Englisch an, insbesondere in den Bereichen angewandte Ingenieurwissenschaften, Informationstechnologie, Betriebswirtschaft und Design.

Aktualisierte Zahl für 2025:
Nach inoffiziellen Schätzungen und akademischen Berichten übersteigt die Zahl der auf Englisch angebotenen Studiengänge mittlerweile 2.000 Programme auf Bachelor-, Master- und Promotionsebene zusammen, verteilt auf verschiedene Universitäten und Hochschulen in Deutschland.

3. Welche Fachrichtungen werden auf Englisch gelehrt?

Betriebswirtschaft und Wirtschaftswissenschaften:

  • International Business

  • International Economics

  • Marketing und Finanzmanagement

Ingenieurwesen und Technik:

  • Software Engineering

  • Automotive Engineering

  • Mechatronics

Naturwissenschaften:

  • Angewandte Chemie

  • Life Sciences

  • Umweltwissenschaften

Sozial- und Geisteswissenschaften:

  • International Relations

  • Applied Sociology

Künstlerische Fächer und Design:

  • Industrial Design

  • Grafik- und Digitaldesign

4. Umfasst dies Bachelor, Master und Promotion?

Bachelor:
Die Zahl der englischsprachigen Bachelorprogramme hat zugenommen, ist jedoch insgesamt geringer als die der Masterprogramme. Man findet sie vor allem in technischen und wirtschaftswissenschaftlichen Fachrichtungen.
Einige private Hochschulen bieten den Großteil ihrer Bachelorstudiengänge auf Englisch an, um internationale Studierende anzusprechen.

Master:
Englischsprachige Masterprogramme sind am weitesten verbreitet. Staatliche und private Hochschulen bieten eine große Bandbreite internationaler Masterprogramme an.
Dazu zählen Studiengänge in Ingenieurwissenschaften, Wirtschaft, Management und hochspezialisierter Technologie.

Promotion (PhD):
Viele Promotionsprogramme in Deutschland, insbesondere sogenannte strukturierte Promotionsprogramme (Structured PhD Programs), werden auf Englisch angeboten, vor allem in naturwissenschaftlichen und technischen Fächern.
Auch im traditionellen Promotionsweg ist es häufig möglich, die Dissertation auf Englisch zu verfassen, sofern der Betreuer und die Fakultät zustimmen.

5. Gibt es diese Möglichkeiten an Universität, Hochschule, Fachhochschule und in der Ausbildung (Ausbildung)?

Universität (Uni):
Ja, Universitäten bieten eine große Zahl an Programmen auf Englisch an, insbesondere im Master- und Promotionsbereich sowie in einigen Bachelorstudiengängen.

Hochschule/Fachhochschule:
Auch hier nimmt die Zahl der internationalen Studiengänge zu. Sie zeichnen sich durch einen hohen Praxisbezug aus, vor allem in den Bereichen IT, Ingenieurwesen und Betriebswirtschaft.
Die Anzahl der englischsprachigen Programme ist hier zwar noch geringer als an Universitäten, wächst jedoch kontinuierlich.

Ausbildung (betriebliche/duale Berufsausbildung):
In der überwiegenden Mehrheit der klassischen Ausbildungsberufe findet die Ausbildung auf Deutsch statt. Das liegt daran, dass Auszubildende direkt mit dem lokalen Arbeitsmarkt und deutschsprachigen Kunden zu tun haben.
Es kann vereinzelt Pilotprojekte oder seltene Modellversuche geben, in denen Teile der Ausbildung auf Englisch angeboten werden, etwa in bestimmten technischen oder touristischen Bereichen. Dies ist jedoch keineswegs flächendeckend verbreitet.

6. Voraussetzungen und Anforderungen

Sprachkenntnisse:
Hochschulen verlangen in der Regel einen Nachweis über Englischkenntnisse (z. B. IELTS oder TOEFL) mit je nach Programm festgelegten Mindestpunktzahlen.
Wenn das Studium vollständig auf Englisch stattfindet, ist häufig kein Deutschnachweis erforderlich. Dennoch ist eine grundlegende Kenntnis der deutschen Sprache für den Alltag und den Arbeitsmarkt sehr hilfreich.

Schulabschluss:
Bachelorbewerber benötigen einen Schulabschluss, der dem deutschen Abitur oder einer anerkannten gleichwertigen Qualifikation entspricht.
Für Master und Promotion wird der erste Hochschulabschluss von Stellen wie Uni-Assist oder der jeweiligen Hochschulzulassungskommission geprüft.

Auswahlverfahren:
Die erforderlichen Notendurchschnitte (Numerus Clausus) unterscheiden sich je nach Hochschule und Studiengang.
In manchen Fachrichtungen ist kein besonders hoher Notendurchschnitt nötig, während insbesondere medizinische und ingenieurwissenschaftliche Studiengänge häufig höhere Anforderungen stellen.

7. Vorteile eines Studiums auf Englisch in Deutschland

Weltweite Berufschancen:
Ein Abschluss aus einem internationalen, englischsprachigen Studiengang qualifiziert Absolventinnen und Absolventen sowohl für den deutschen als auch für den internationalen Arbeitsmarkt – insbesondere, wenn sie in einem internationalen Umfeld studiert und praktische Erfahrungen gesammelt haben.

Internationale Netzwerke:
Englischsprachige Hochschulumgebungen vereinen Studierende aus vielen verschiedenen Ländern. Dadurch entstehen wertvolle internationale und berufliche Netzwerke.

Deutsch neben Englisch lernen:
Auch wenn das Studium auf Englisch stattfindet, ist es sehr empfehlenswert, zusätzlich Deutsch zu lernen, um die Integration in das gesellschaftliche Leben und in den deutschen Arbeitsmarkt zu erleichtern.

8. Wichtige Tipps für alle, die auf Englisch in Deutschland studieren möchten

Frühzeitig informieren:
Beginne mindestens ein Jahr vor Studienbeginn mit der Recherche nach passenden Programmen. Achte dabei genau auf Bewerbungsfristen, die je nach Hochschule unterschiedlich ausfallen können.

Krankenversicherung:
Wenn du aus einem Nicht-EU-Land kommst, solltest du beim Visumsantrag unbedingt eine in Deutschland anerkannte Krankenversicherung nachweisen können.

Wohnen und Lebenshaltungskosten:
Auch wenn das Studium an vielen staatlichen Hochschulen kostenlos oder sehr kostengünstig ist, können Miete und Lebenshaltungskosten in manchen deutschen Städten hoch sein. Plane dein Budget sorgfältig.

Akademische Anerkennung:
Stelle sicher, dass der Studiengang in deinem Heimatland oder bei späteren Arbeitgebern und Institutionen anerkannt wird.

Grundkenntnisse Deutsch:
Selbst wenn dein Studiengang vollständig auf Englisch ist, erleichtern dir Deutschkenntnisse auf Niveau A2 oder B1 den Alltag, den Umgang mit Behörden und die Suche nach einem Studentenjob.

9. Fazit

Ein Hochschulstudium auf Englisch in Deutschland ist eine attraktive und wachsende Option, die auf verschiedenen Niveaus (Bachelor, Master, Promotion) und an unterschiedlichen Einrichtungen (Universitäten, Hochschulen/Fachhochschulen) zur Verfügung steht. Die englischsprachigen Programme decken ein breites Spektrum an Fachbereichen ab – insbesondere Technologie, Ingenieurwesen, Betriebswirtschaft und Naturwissenschaften.
Während Ausbildungsprogramme (Ausbildung) überwiegend auf Deutsch stattfinden, bemüht sich Deutschland kontinuierlich, internationale Studierende durch hochwertige internationale Studienangebote anzuziehen.

Wenn du ohne umfassende Deutschkenntnisse in Deutschland studieren möchtest, findest du insbesondere an staatlichen und privaten Hochschulen mit internationaler Ausrichtung gute englischsprachige Optionen. Dennoch bleibt das praxisnahe Erlernen der deutschen Sprache ein entscheidender Faktor, um sich im Alltag und auf dem Arbeitsmarkt zurechtzufinden. Frühzeitige Recherche, eine sorgfältige Vorbereitung auf Sprach- und Zulassungsvoraussetzungen sowie die Beratung durch fachkundige Stellen sind zentrale Bausteine für ein erfolgreiches Studium in Deutschland im Jahr 2025 und darüber hinaus.

Hinweis: Die Zahl der Programme und die Zulassungsvoraussetzungen können sich je nach Hochschule und Studienjahr ändern. Daher ist es ratsam, stets die offiziellen Webseiten der Hochschulen zu besuchen und sich vor einer Entscheidung über den aktuellsten Stand zu informieren.


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