Bundesregierung unterstützt dauerhaftes Gesundheitskrisennetzwerk

Datum: 2026-02-20

 

Die Bundesregierung hat beschlossen, das Nationale Universitätsmedizin-Netzwerk (NUM) dauerhaft zu finanzieren. Das Netzwerk war im April 2020 während der Corona-Pandemie gegründet worden und soll nun als zentrale Säule der Gesundheitsforschung etabliert werden.

Der Beschluss wurde von der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz (GWK) gefasst. Ziel ist es, klinische Forschung langfristig zu sichern, bessere Diagnose- und Therapieverfahren zu entwickeln und die internationale Zusammenarbeit bei Gesundheitskrisen zu stärken.

Forschungsministerin Dorothee Bär bezeichnete die Entscheidung als wichtiges Signal für die Wissenschaft. Einheitliche Datensätze und Bioproben sollen internationale Studien und Metaanalysen erleichtern.

Das NUM bündelt die Expertise von 37 Universitätskliniken in Deutschland.

Quellen – Agenturen

 

 
Die Bundesregierung hat beschlossen, das Nationale Universitätsmedizin-Netzwerk (NUM) dauerhaft zu finanzieren. Das Netzwerk war im April 2020 während der Corona-Pandemie gegründet worden und soll nun als zentrale Säule der Gesundheitsforschung etabliert werden.
Der Beschluss wurde von der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz (GWK) gefasst. Ziel ist es, klinische Forschung langfristig zu sichern, bessere Diagnose- und Therapieverfahren zu entwickeln und die internation...

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