Das Verteidigungsministerium bestätigte, dass die Bundeswehr Dutzende nicht essentielle Soldaten aus dem Stützpunkt in Erbil (Nordirak) abgezogen hat. Grund sind die zunehmenden Spannungen zwischen den USA und Iran wegen des iranischen Atomprogramms.
Nur das notwendige Personal blieb vor Ort, um die Einsatzfähigkeit zu sichern. Der Schritt erfolgte in Abstimmung mit internationalen Partnern.
Laut „Spiegel“ wurden die Soldaten am 18. Februar 2026 per Flug nach Jordanien verlegt, nachdem US‑Präsident Donald Trump mit einem Militärschlag gegen Iran gedroht hatte.
Bereits Anfang Februar hatte die Bundeswehr einige Soldaten aus Erbil abgezogen und erklärt, die Lage werde genau beobachtet.
Quellen – Agenturen