Ein 19-jähriger Deutscher syrischer Herkunft steht erneut vor dem Dresdner Landgericht, nachdem ihm eine Serie von Raubüberfällen und gewalttätigen Angriffen vorgeworfen wird. Dies geschieht nur kurze Zeit nach einem früheren Urteil auf Bewährung.
Im Sommer 2025 war er bereits verurteilt worden, weil er Passanten attackierte und ihnen Geld abnahm. Zudem hatte er einen 13-jährigen Jungen stundenlang bedroht und erniedrigt. Trotz der Schwere der Taten erhielt er eine Bewährungsstrafe, insbesondere nachdem seine Familie von Sachsen nach Hannover gezogen war.
Doch nur wenige Tage später soll er laut Staatsanwaltschaft innerhalb einer Woche zwei Einbrüche begangen haben, die sich gegen frühere Nachbarn richteten, die gesundheitlich stark beeinträchtigt sind. Die Taten ereigneten sich im Dresdner Stadtteil Löbtau.
Quellen – Agenturen