Lebenslange Haftstrafe für Syrer nach Mord an Ehefrau in Hagen

Datum: 2026-02-11

 

Ein Gericht in Hagen, Nordrhein-Westfalen, hat einen 37-jährigen syrischen Flüchtling zu lebenslanger Haft verurteilt. Der Mann wurde schuldig gesprochen, seine 31-jährige Ehefrau im Juni 2025 mit einem Küchenmesser vor den Augen ihrer vier Kinder erstochen zu haben.

Nach Angaben des Gerichts hatte der Täter kurz vor Mitternacht die Wohnzimmertür mit einem Tisch blockiert und anschließend mehrfach auf seine Frau eingestochen. Die älteste Tochter (13 Jahre) versuchte vergeblich, den Angriff zu stoppen. Die Mutter starb nach 15 Messerstichen.

Während des Prozesses schwieg der Angeklagte. Das Gericht stützte sich auf Zeugenaussagen, darunter die der Tochter, sowie auf rechtsmedizinische Gutachten. Die Richter bezeichneten das Motiv als „niederträchtig“ und stellten die volle Schuldfähigkeit des Täters fest.

Die Ermittlungen ergaben zudem, dass die Frau zuvor wiederholt Opfer häuslicher Gewalt gewesen war. Die Familie war 2015 aus Syrien nach Deutschland geflüchtet.

Die vier Kinder wurden nach der Tat in die Obhut von Verwandten gegeben. Das Urteil ist rechtskräftig und wird sofort vollstreckt.

Quellen – Agenturen

 

 
Ein Gericht in Hagen, Nordrhein-Westfalen, hat einen 37-jährigen syrischen Flüchtling zu lebenslanger Haft verurteilt. Der Mann wurde schuldig gesprochen, seine 31-jährige Ehefrau im Juni 2025 mit einem Küchenmesser vor den Augen ihrer vier Kinder erstochen zu haben.
Nach Angaben des Gerichts hatte der Täter kurz vor Mitternacht die Wohnzimmertür mit einem Tisch blockiert und anschließend mehrfach auf seine Frau eingestochen. Die älteste Tochter ...

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