Der Vorsitzende des Parlamentarischen Kontrollgremiums für Geheimdienste, Konstantin von Notz, hat vor zunehmenden Spionageaktivitäten iranischer Nachrichtendienste gegen die Bundeswehr gewarnt.
Von Notz erklärte, dass iranische Dienste militärische Einrichtungen und Soldaten ins Visier nehmen und zudem erhebliche Gefahren durch elektronische Spionage und mögliche Cyberangriffe bestehen.
Das deutsche Militärische Nachrichtenwesen bestätigte, dass Iran weiterhin zu den aktivsten Akteuren gehört, die Spionage gegen die Bundeswehr betreiben. Behörden sehen darin ein Risiko für die Vorbereitung schwerer Straftaten wie Entführungen oder gezielte Tötungen.
Quellen – Agenturen