Mit Blick auf die Fußball-Weltmeisterschaft 2026, die in den USA, Kanada und Mexiko ausgetragen wird, hat die Bundesregierung ihre Haltung klargestellt. Trotz wachsender Forderungen nach einem Boykott aufgrund der Politik von US-Präsident Donald Trump erklärte Regierungssprecher Steffen Mayer am Mittwoch, dass ein solcher Schritt „nicht der richtige Weg“ sei.
„Politische Auseinandersetzungen müssen in der politischen Arena geführt werden, und der Sport sollte Sport bleiben“, betonte Mayer. Damit reagierte die Regierung auf die diplomatischen Spannungen der vergangenen Wochen, die die Debatte über eine mögliche Absage befeuert hatten.
Quellen - Agenturen