Das Bahnhofsviertel in Frankfurt am Main hat sich einen schlechten Ruf erarbeitet, vergleichbar mit den bekannten Problemvierteln in Berlin-Neukölln oder Duisburg-Marxloh. Trotz intensiver Reinigungsmaßnahmen, die bis zu sechsmal am Tag durchgeführt werden, bleibt das Viertel ein Brennpunkt für soziale Probleme und Kriminalität. WELT begleitete die Stadtpolizei bei ihren Einsätzen in diesem herausfordernden Umfeld und dokumentierte die Schwierigkeiten, mit denen die Beamten konfrontiert sind. Die Anwohner und Geschäftsinhaber äußern sich besorgt über die anhaltenden Probleme und fordern mehr Maßnahmen zur Verbesserung der Sicherheit und Lebensqualität in der Gegend.