Bundeskanzler Friedrich Merz bezeichnete den russischen Krieg gegen die Ukraine als „barbarisch“ und forderte eine Intensivierung des Drucks auf Moskau. „Dieser Krieg endet erst, wenn Russland keinen Nutzen mehr darin sieht und die Kosten ihres Wahnsinns zu hoch werden“, sagte er in Berlin.
Zum vierten Jahrestag des russischen Angriffs betonte Merz, dass Putins Ambitionen über die Ukraine hinausgehen. Er verwies auf Drohungen und Provokationen im Baltikum, in der Ostsee sowie auf hybride Angriffe in ganz Europa, auch in Deutschland.
Merz versprach weitere Unterstützung für die Ukraine. Deutschland habe seit Kriegsbeginn rund 40 Milliarden Euro an ziviler Hilfe und über 50 Milliarden Euro an militärischer Unterstützung geleistet.
Quellen – Agenturen