Nach Vorfall mit ICC-Chefankläger – Europa baut eigenes Internet

Datum: 2026-02-19

 

Im Mai 2025 öffnete der Chefankläger des Internationalen Strafgerichtshofs, Karim Khan, seinen Computer und stellte fest, dass sein E-Mail-Konto vollständig gelöscht war. Ursache waren keine Hacker oder technische Probleme, sondern US-Sanktionen, die Microsoft von einem Dienstleister zu einem politischen Druckmittel machten.

Dieser Vorfall machte europäischen Institutionen klar, dass digitale Souveränität keine theoretische Debatte mehr ist, sondern eine operative Notwendigkeit.

Das Programm „Smart Life“ berichtete, dass die Löschung des Kontos erfolgte, nachdem der Gerichtshof Haftbefehle gegen israelische Verantwortliche ausgestellt hatte. Die US-Regierung reagierte mit einem Exekutivbefehl, der Khans Zugang zu sensiblen Fallakten kappte.

Daraufhin handelte das Gericht entschlossen: Es verabschiedete sich komplett von Microsoft Office und wechselte zur europäischen Open-Source-Plattform OpenDesk.

Die Folge war eine digitale Revolution in Europa: Das österreichische Militär gab Microsoft-Dienste vollständig auf, die französische Stadt Lyon ersetzte ihre Systeme durch Open-Source-Lösungen, und die französische Regierung migrierte 5,7 Millionen Beschäftigte auf die staatliche Plattform Visio als Alternative zu Zoom.

Quellen – Agenturen

 
Im Mai 2025 öffnete der Chefankläger des Internationalen Strafgerichtshofs, Karim Khan, seinen Computer und stellte fest, dass sein E-Mail-Konto vollständig gelöscht war. Ursache waren keine Hacker oder technische Probleme, sondern US-Sanktionen, die Microsoft von einem Dienstleister zu einem politischen Druckmittel machten.
Dieser Vorfall machte europäischen Institutionen klar, dass digitale Souveränität keine theoretische Debatte mehr ist, sondern ei...

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