Die 62. Münchner Sicherheitskonferenz rückte die Zukunft der transatlantischen Beziehungen in den Fokus.
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Zentrale Frage war, ob die Partnerschaft zwischen Europa und den USA ihre frühere Stärke zurückgewinnen kann oder ob die Politik von Präsident Donald Trump sie dauerhaft schwächt.
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Europäische Vertreter äußerten Sorgen über die sicherheitspolitische Abhängigkeit von Washington.
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US-Vertreter betonten die Bedeutung des Bündnisses, räumten aber Differenzen in Verteidigungs- und Wirtschaftsfragen ein.
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Nach drei Tagen Debatten bleibt die Bilanz angespannt, doch nicht hoffnungslos: Die Notwendigkeit transatlantischer Zusammenarbeit wird weiterhin anerkannt.
Quellen – Agenturen