Die EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas erklärte auf der Münchner Sicherheitskonferenz, Europa müsse seine politische und militärische Entschlossenheit zurückgewinnen.
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„Europäische Verteidigung beginnt in der Ukraine“, sagte sie, und betonte, dass Russland keinen Frieden wolle.
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Sie warnte vor hybriden Bedrohungen durch Moskau: Cyberangriffe, Sabotage, Energieerpressung und nukleare Drohungen.
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Gemeinsam mit Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen arbeitet sie an einer neuen Sicherheitsstrategie, die Verteidigung und Wirtschaft stärkt.
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Bedingungen für einen Frieden: Russland müsse Zugeständnisse machen, darunter eine Reduzierung seiner Armee und die Übernahme der Kriegskosten.
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Kallas betonte, dass Russland keine „Großmacht“ sei und man ihm keine Erfolge zugestehen dürfe, die es nicht real erreicht habe.
Quellen – Agenturen