Laut Berichten deutscher Medien steht ein Mitarbeiter einer städtischen Ausländerbehörde im Verdacht, gegen Geld Aufenthaltstitel vergeben zu haben.
Die Ermittler gehen davon aus, dass pro Dokument rund 4.000 Euro gezahlt wurden. Der Fall sorgt für große Aufmerksamkeit, da es um mögliche Korruption im Bereich der Aufenthaltsgenehmigungen geht.
Quellen – Agenturen