US-Außenminister Marco Rubio betonte auf der Münchner Sicherheitskonferenz, dass das Schicksal Washingtons mit Europa verbunden sei und die USA nicht beabsichtigten, die transatlantische Allianz aufzugeben.
Er sagte: „Vielleicht liegt unsere Heimat im westlichen Hemisphäre, aber wir werden immer Europas Kinder bleiben.“
Rubio sprach von großen Fehlern der vergangenen Jahrzehnte – darunter eine Energiepolitik, die durch „Klimakult“ geprägt gewesen sei, sowie eine Politik offener Grenzen, die zu massiver Migration geführt habe.
„Diese Fehler haben wir gemeinsam gemacht“, erklärte er. Die USA seien bereit, Veränderungen auch allein umzusetzen, „doch wir hoffen, dies mit unseren europäischen Freunden zu tun.“
Rubio rief zu einem neuen Bündnis mit Europa auf, das die gemeinsamen Interessen stärke und neue Horizonte eröffne.
Er kritisierte zudem die Vereinten Nationen, die „praktisch keine Rolle“ bei der Lösung von Konflikten gespielt hätten, und forderte Reformen internationaler Institutionen.
Quellen – Agenturen