China und Taiwan – Münchner Sicherheitskonferenz rückt Konflikt ins Rampenlicht

Datum: 2026-02-14

 

Der historische Konflikt zwischen China und Taiwan war auf der Münchner Sicherheitskonferenz stark präsent.

China warnte die USA vor einer Einmischung und verstärkte gleichzeitig seine militärischen Aktivitäten rund um die Insel.

Die Wurzeln des Konflikts reichen weit zurück: Taiwan gehörte bis 1895 zu China, wurde dann von Japan besetzt und 1945 an die Republik China zurückgegeben. Nach dem Bürgerkrieg 1949 flohen die nationalistischen Kräfte nach Taiwan, das seither de facto unabhängig regiert wird.

China betrachtet Taiwan jedoch als abtrünnige Provinz und beruft sich auf das „Ein-China-Prinzip“. Taiwan hingegen sieht sich als eigenständigen Staat mit rund 24 Millionen Einwohnern.

Die USA erkennen Taiwan nicht offiziell an, sind aber wichtigster Waffenlieferant und Handelspartner. Dies macht die Insel zu einem zentralen Streitpunkt zwischen Washington und Peking.

Im November 2025 deutete Japans Premierministerin Sanae Takaichi an, dass Tokio militärisch eingreifen könnte, sollte China Taiwan angreifen – was in Peking für Empörung sorgte.

Quellen – Agenturen

 

 
Der historische Konflikt zwischen China und Taiwan war auf der Münchner Sicherheitskonferenz stark präsent.
China warnte die USA vor einer Einmischung und verstärkte gleichzeitig seine militärischen Aktivitäten rund um die Insel.
Die Wurzeln des Konflikts reichen weit zurück: Taiwan gehörte bis 1895 zu China, wurde dann von Japan besetzt und 1945 an die Republik China zurückgegeben. Nach dem Bürgerkrieg 1949 flohen die nationalistischen Kr&a...

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