Heftige Auseinandersetzungen in München zwischen Europäern und Trumps Regierung über die Zukunft Gazas

Datum: 2026-02-14

 

Am ersten Tag der Münchner Sicherheitskonferenz kam es zu scharfen Differenzen zwischen der US-Regierung und der EU über die Zukunft des Gazastreifens. EU-Außenpolitikerin Kaja Kallas erklärte, der von Präsident Donald Trump eingerichtete „Friedensrat“ sei lediglich ein persönliches Instrument, das ihn von Verantwortung gegenüber den Palästinensern oder den Vereinten Nationen befreie.

Der spanische Außenminister José Manuel Albares warf Trump vor, das UN-Mandat des Rates zu umgehen, und kritisierte, dass Europa –als einer der Hauptfinanzierer der Palästinensischen Autonomiebehörde– von der Aktivierung ausgeschlossen worden sei.

Quellen – Agenturen

 
Am ersten Tag der Münchner Sicherheitskonferenz kam es zu scharfen Differenzen zwischen der US-Regierung und der EU über die Zukunft des Gazastreifens. EU-Außenpolitikerin Kaja Kallas erklärte, der von Präsident Donald Trump eingerichtete „Friedensrat“ sei lediglich ein persönliches Instrument, das ihn von Verantwortung gegenüber den Palästinensern oder den Vereinten Nationen befreie.
Der spanische Außenminister José Manu...

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