In Syrien sorgt die Ernennung mehrerer neuer Geschäftsträger an Auslandsvertretungen für heftige Kritik.
Besonders umstritten ist die Berufung des Sohnes des syrischen Religionsministers, der wie andere Ernannte keinerlei diplomatische Erfahrung vorweisen kann.
Oppositionskreise und politische Beobachter werfen dem Außenministerium Vetternwirtschaft und mangelnde Professionalität vor.
Die Debatte verdeutlicht die wachsende Unzufriedenheit mit der Besetzung zentraler Posten ohne fachliche Qualifikation.
Quellen - Agenturen