Die Deutsche Welle (DW) berichtete, dass rund ein Drittel der deutschen Goldreserven – etwa 1236 Tonnen – in den Tresoren der Federal Reserve Bank in New York lagert. Dies sorgt in Deutschland für Diskussionen über die Sicherheit dieser Bestände, insbesondere angesichts der unberechenbaren Politik von Donald Trump.
Die Bundesbank erklärte, dass die Verteilung des Goldes zwischen Frankfurt, New York und London strategische Gründe habe: schnelle Verfügbarkeit im Krisenfall und internationale Sicherheit. Kritiker warnen jedoch, dass Deutschland im Falle einer politischen oder wirtschaftlichen Krise nicht die volle Kontrolle über seine Bestände hätte.
Zwischen 2013 und 2017 brachte Deutschland bereits hunderte Tonnen Gold aus New York und Paris zurück nach Frankfurt, um die Öffentlichkeit zu beruhigen. Dennoch bleibt die Frage offen, ob das Gold in „Trumps Amerika“ wirklich sicher ist.
Quellen – Agenturen