
Stephan Kramer, Präsident des Verfassungsschutzes in Thüringen, warnte vor erheblichen Risiken durch chinesische Elektroautos.
Er erklärte gegenüber der „Handelsblatt“, dass die Gefahr nicht im klassischen Spionage-Sinn liege, sondern vielmehr in der großflächigen Datenerhebung.
Besonders kritisch sei dies in sicherheitsrelevanten Bereichen wie Bundeswehr, Polizei, kritischer Infrastruktur und Regierungsumfeld.
Schon die Übertragung von Standortdaten an externe Cloud-Systeme stelle ein Problem dar.
Für Unternehmen mit sensibler Forschung stufte Kramer das Risiko zwischen „mittel und hoch“ ein – insbesondere wenn Fahrzeuge regelmäßig Forschungsstandorte anfahren oder von Führungskräften genutzt werden.
Quellen – Agenturen