
Die deutschen Sicherheitsbehörden haben kurz vor der geplanten Ausreise mehrerer Verdächtiger nach Syrien eine mutmaßlich extremistische Zelle zerschlagen. Nach Angaben der Ermittler plante die Gruppe Anschläge und wollte sich anschließend in Syrien terroristischen Strukturen anschließen.
Bei koordinierten Razzien in mehreren Städten wurden Wohnungen durchsucht und Beweismaterial sichergestellt. Mehrere Personen wurden festgenommen. Die Bundesanwaltschaft erklärte, dass die Verdächtigen bereits seit Monaten im Visier standen.
Die Behörden betonten, dass durch den Zugriff ein „schwerwiegender Anschlagsplan“ verhindert werden konnte. Die Ermittlungen laufen weiter, um mögliche Unterstützer und Netzwerke aufzudecken.
Quellen - Agenturen