Deutschland schiebt zwei verurteilte Flüchtlinge ab – einer nach Syrien

Datum: 2026-01-15

 

Deutschland hat zwei Flüchtlinge abgeschoben, die wegen schwerer Sexualdelikte verurteilt worden waren. Einer von ihnen, ein 36-jähriger Syrer, wurde nach seiner Entlassung aus dem Gefängnis unter strengen Sicherheitsvorkehrungen vom Flughafen Frankfurt direkt nach Damaskus überstellt.

Der zweite Fall betrifft einen 36-jährigen Afghanen, der über die Türkei nach Kabul gebracht wurde.

Das Bundesinnenministerium betonte, dass Personen, die wegen schwerer Straftaten wie Vergewaltigung oder sexueller Übergriffe verurteilt werden, kein Bleiberecht in Deutschland haben.

Die Maßnahme löste eine breite Debatte aus, da Abschiebungen nach Syrien und Afghanistan aufgrund der dortigen Sicherheitslage lange Zeit ausgesetzt waren. Menschenrechtsorganisationen warnen vor den Risiken für die Betroffenen, während die Regierung die Entscheidung mit dem Schutz der Gesellschaft begründet.

Quellen - Agenturen

 

 
Deutschland hat zwei Flüchtlinge abgeschoben, die wegen schwerer Sexualdelikte verurteilt worden waren. Einer von ihnen, ein 36-jähriger Syrer, wurde nach seiner Entlassung aus dem Gefängnis unter strengen Sicherheitsvorkehrungen vom Flughafen Frankfurt direkt nach Damaskus überstellt.
Der zweite Fall betrifft einen 36-jährigen Afghanen, der über die Türkei nach Kabul gebracht wurde.
Das Bundesinnenministerium betonte, dass Personen, die wegen schwere...

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