Deutschland hat erneut einen syrischen Staatsbürger abgeschoben, der wegen Straftaten verurteilt worden war. Es handelt sich um die zweite Abschiebung dieser Art seit dem Sturz von Präsident Baschar al-Assad im Dezember 2024.
Nach Angaben der Deutschen Presse-Agentur (dpa) war der 32-Jährige mehrfach mit dem Gesetz in Konflikt geraten und 2020 wegen Drogendelikten und Körperverletzung zu mehreren Jahren Haft verurteilt worden.
Ein Sprecher des Bundesinnenministeriums erklärte gegenüber der „Bild“-Zeitung, dass „ein weiterer syrischer Straftäter heute auf einem Linienflug nach Syrien zurückgebracht wurde“. Der Mann war zuletzt im Gefängnis Burg in Sachsen-Anhalt inhaftiert und wurde von dort zum Flughafen gebracht.
Quellen – Agenturen