Russland lehnt europäische Truppen in der Ukraine ab und spricht von „Kriegsachse“

Datum: 2026-01-08

 

Moskau hat den Plan europäischer Staaten, eine multinationale Friedenstruppe in der Ukraine zu stationieren, scharf zurückgewiesen.

In ihrem ersten Kommentar nach dem Pariser Gipfel der Ukraine-Verbündeten erklärte die Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa, am Donnerstag (8. Januar 2026), dass „alle diese Einheiten und Einrichtungen legitime militärische Ziele für die russischen Streitkräfte“ seien.

Zuvor hatten europäische Staats- und Regierungschefs sowie US-Vertreter angekündigt, dass die Sicherheitsgarantien für Kiew auch eine von den USA geführte Überwachung sowie eine europäische Friedenstruppe umfassen könnten, die nach einem Waffenstillstand entsandt würde.

Russland warnte mehrfach, dass es keine NATO-Friedenstruppen in der Ukraine akzeptieren werde und drohte, diese im Ernstfall militärisch anzugreifen. Sacharowa bezeichnete die neuen militärischen Aussagen des „Bündnisses der Willigen“ und der ukrainischen Regierung als „echte Kriegsachse“ und nannte die Pläne „gefährlich“ und „destabilisierend“.

Quellen – Agenturen

 
Moskau hat den Plan europäischer Staaten, eine multinationale Friedenstruppe in der Ukraine zu stationieren, scharf zurückgewiesen.
In ihrem ersten Kommentar nach dem Pariser Gipfel der Ukraine-Verbündeten erklärte die Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa, am Donnerstag (8. Januar 2026), dass „alle diese Einheiten und Einrichtungen legitime militärische Ziele für die russischen Streitkräfte“ seien.
Zuvor hatte...

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