Nach vier Tagen Stillstand ist die Stromversorgung im Südwesten Berlins am Mittwoch (7. Januar 2026) wiederhergestellt worden.
Ein mutmaßlich vorsätzlicher Brandanschlag auf ein Umspannwerk durch linksextreme Aktivisten hatte zuvor zehntausende Haushalte ohne Strom und Heizung zurückgelassen.
Es war der längste Stromausfall in der Hauptstadt seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs.
Berlins Regierender Bürgermeister Kai Wegner erklärte: „Heute ist ein guter Tag für viele Betroffene, die seit dem 3. Januar ohne Strom und Wärme waren.“
Die Wiederherstellung der Versorgung begann um 11 Uhr Ortszeit (10 Uhr GMT) und verlief schrittweise und technisch komplex.
Quellen – Agenturen