Hamburg: Protest gegen US-Militärangriff auf Venezuela

Datum: 2026-01-04

 

In Hamburg versammelten sich am Samstagabend rund 150 Demonstranten auf dem Hansaplatz vor dem Hauptbahnhof, um gegen den US-Militärangriff auf Venezuela zu protestieren.

Die Kundgebung war kurzfristig von einem linken Bündnis unter dem Namen „Stoppt den Waffenexport“ organisiert worden. Die Teilnehmer verurteilten die nächtliche Militäraktion, die zur Festnahme des venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro geführt hatte, und bezeichneten sie als „imperialistisch“ sowie als Verletzung der staatlichen Souveränität.

Die Demonstranten kündigten an, ihre Botschaft klar gegen den Einsatz militärischer Gewalt zu richten. Für den kommenden Sonntag ist eine weitere Demonstration im Stadtteil St. Pauli geplant, bei der bis zu 1.000 Teilnehmer erwartet werden.

Quellen – Agenturen

 
In Hamburg versammelten sich am Samstagabend rund 150 Demonstranten auf dem Hansaplatz vor dem Hauptbahnhof, um gegen den US-Militärangriff auf Venezuela zu protestieren.
Die Kundgebung war kurzfristig von einem linken Bündnis unter dem Namen „Stoppt den Waffenexport“ organisiert worden. Die Teilnehmer verurteilten die nächtliche Militäraktion, die zur Festnahme des venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro geführt hatte, und bezeichnete...

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