Linksextreme Gruppe bekennt sich zu Angriff auf Stromnetz in Berlin

Datum: 2026-01-04

 

Die Berliner Polizei teilte am Sonntag, dem 4. Januar 2026, mit, dass sie eine linksextreme Gruppierung hinter einem Brandanschlag auf das Stromnetz der Hauptstadt vermutet.

In den frühen Morgenstunden des Samstags waren mehrere Hochspannungskabel auf einer Brücke nahe dem Kraftwerk im Südwesten der Stadt in Brand geraten. Obwohl das Feuer schnell gelöscht wurde, blieben rund 45.500 Haushalte und 2.200 Unternehmen ohne Strom.

Eine Gruppe namens „Vulkangruppe“ veröffentlichte im Internet ein Bekennerschreiben, in dem von einer „erfolgreichen Sabotageaktion“ die Rede war. Ziel sei es gewesen, fossile Brennstoffe einzusparen, nicht jedoch die Stromversorgung zu unterbrechen.

Ein Polizeisprecher erklärte gegenüber AFP, dass die Echtheit des Schreibens „wahrscheinlich“ sei, die Ermittlungen jedoch weiterlaufen.

Berlins Innensenatorin Iris Spranger verurteilte den Angriff scharf und bezeichnete ihn als „unmenschlich gegenüber den Bewohnern und Besuchern der Stadt“.

Quellen - Agenturen

 
Die Berliner Polizei teilte am Sonntag, dem 4. Januar 2026, mit, dass sie eine linksextreme Gruppierung hinter einem Brandanschlag auf das Stromnetz der Hauptstadt vermutet.
In den frühen Morgenstunden des Samstags waren mehrere Hochspannungskabel auf einer Brücke nahe dem Kraftwerk im Südwesten der Stadt in Brand geraten. Obwohl das Feuer schnell gelöscht wurde, blieben rund 45.500 Haushalte und 2.200 Unternehmen ohne Strom.
Eine Gruppe namens „Vulkangruppe&l...

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