Deutschland begrüßt EU-Rückzug vom Verbrenner-Verbot – Pragmatismus zwischen Klimaschutz und Wirtschaft

Datum: 2025-12-17

Die Bundesregierung hat am Dienstag (16. Dezember 2025) die Vorschläge der Europäischen Kommission zum teilweisen Rückzug vom geplanten Verbot von Verbrennungsmotoren begrüßt. Berlin sprach von einem pragmatischen Mittelweg, der Klimaschutzziele besser mit den Realitäten von Markt, Industrie und Arbeitsplätzen verbindet.

Die Kommission schlug vor, das ab 2035 geltende Verbot für Neuwagen mit Verbrennungsmotoren aufzuheben. Hintergrund sind die anhaltenden Schwierigkeiten vieler Automobilhersteller. Vor rund drei Jahren hatten EU-Staaten und Parlament vereinbart, dass ab 2035 keine Neuwagen mehr CO₂-Emissionen verursachen dürfen.

Nach dem neuen Vorschlag soll das Ziel einer 100-prozentigen Emissionsreduzierung aufgegeben werden. Stattdessen sind Ausnahmen vorgesehen, die eine Reduktion von bis zu 90 Prozent im Vergleich zum Basisjahr 2021 verlangen.

Zusätzlich sollen Emissionen durch den Einsatz von klimafreundlichem Stahl und umweltgerechteren Kraftstoffen ausgeglichen werden. Laut Kommission gelten diese Ausnahmen für alle Fahrzeuge, die Hersteller nach 2035 auf den Markt bringen wollen.

Quellen - Agenturen

Die Bundesregierung hat am Dienstag (16. Dezember 2025) die Vorschläge der Europäischen Kommission zum teilweisen Rückzug vom geplanten Verbot von Verbrennungsmotoren begrüßt. Berlin sprach von einem pragmatischen Mittelweg, der Klimaschutzziele besser mit den Realitäten von Markt, Industrie und Arbeitsplätzen verbindet.
Die Kommission schlug vor, das ab 2035 geltende Verbot für Neuwagen mit Verbrennungsmotoren aufzuheben. Hintergrund sind die anhaltende...

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