In einem klaren Bekenntnis zur Reformpolitik hat der CDU-Fraktionschef Thorsten Frei die Forderung von drei Ministerpräsidenten der CDU aus Ostdeutschland zurückgewiesen, die abschlagsfreie Rente nach 45 Versicherungsjahren beizubehalten. Frei betonte, dass es an der Zeit sei, die Rentenregelungen zu überdenken und auf eine nachhaltige Altersversorgung hinzuarbeiten. Diese Entscheidung kommt zu einem kritischen Zeitpunkt, da die SPD, als Koalitionspartner, erneut wackelt und die Stabilität der Regierung in Frage stellt. Experten warnen, dass die Diskussion um die Rente mit 63 die Koalitionsgespräche belasten könnte und fordern einen klaren Kurswechsel von beiden Parteien.