Im Vorfeld einer Sportlerehrung in Tübingen kam es zu einem Streit über die Inklusion von Menschen mit Behinderungen. Die Parasportlerin und Tischtennisspielerin wurde daran gehindert, die Bühne zu betreten, da Oberbürgermeister Boris Palmer die Kosten für eine Rampe ablehnte. Dies führte zu heftigen Diskussionen über die Wertschätzung von Athleten mit Behinderungen. Palmer wehrt sich gegen die Vorwürfe und betont, dass die finanziellen Mittel begrenzt seien. Die betroffene Sportlerin äußerte, dass ein solches Verhalten die Inklusion untergrabe und die Bedeutung von Sport für alle Menschen ignoriere.