Beim Europäischen Polizeikongress in Berlin diskutieren Experten über die steigende Gewalt im öffentlichen Raum, insbesondere im Zusammenhang mit Messerangriffen. Philipp Woldin, politischer Korrespondent bei WELT, äußerte sich kritisch zu den bestehenden Maßnahmen gegen solche Gewalttaten. Er betonte, dass 'eine Messerverbotszone hält erst mal niemanden davon ab, mit einem Messer zuzustechen', was die Herausforderungen bei der Bekämpfung dieser Form von Gewalt verdeutlicht. Experten forderten umfassendere Strategien und präventive Maßnahmen, um die Sicherheit in den Städten zu erhöhen.