Der ehemalige deutsche Bundestrainer Joachim Löw äußerte Bedenken hinsichtlich der Austragung einer Fußball-Weltmeisterschaft in einem Land, das sich im Krieg befindet. Er betonte, dass dies ein erhebliches Risiko für Spieler, Fans und Organisatoren darstelle und dass Sport ein Symbol für Frieden sein sollte, nicht für Gewalt und Instabilität.
Quellen: Agenturen