
Der spanische Premierminister Pedro Sánchez erklärte am Mittwoch (4. März 2026), dass die Haltung seiner Regierung zum Krieg gegen Iran in vier Worten zusammengefasst werden könne: „Nein zum Krieg“.
Hintergrund sind Drohungen von Präsident Donald Trump, nachdem Spanien den USA die Nutzung seiner Basen für Angriffe auf Iran verweigerte.
Sánchez betonte: „Wir werden uns nicht an einem Akt beteiligen, der der Welt schadet und unseren Werten widerspricht.“
Er verwies auf die negativen Folgen des Irakkriegs – Terrorismus und steigende Energiepreise – und warnte vor ähnlichen Konsequenzen.
Trump bezeichnete Spanien als „schrecklichen Verbündeten“ und kritisierte Sánchez’ Ablehnung, die Verteidigungsausgaben auf 5 % des BIP zu erhöhen.
Quellen – Agenturen