Bundeskanzler Friedrich Merz ist in Washington eingetroffen, als erster ausländischer Staatschef, der Präsident Donald Trump seit Beginn des Krieges trifft.
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Der Grünen-Politiker Jürgen Trittin warf der Bundesregierung Versagen im Umgang mit der Iran-Krise vor.
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In einer Erklärung vom 3. März 2026 schrieb Trittin: „Das offene Vorgehen gegen das Völkerrecht verletzt zentrale Sicherheitsinteressen Deutschlands.“
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Er betonte, dass die Tötung von Ali Khamenei und seinen Generälen nicht auf dem Völkerrecht basiere.
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Trittin kritisierte zudem Merz’ Rede von „europäischer Stärke“ als bloße Rhetorik und warf ihm vor, sich lieber an Trump anzulehnen, der „die Demokratie in den USA angreift“.
Quellen – Agenturen