Das Bundeswirtschaftsministerium teilte am 1. März 2026 mit, dass die deutschen Tochtergesellschaften von Rosneft unter Treuhandverwaltung gestellt werden.
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Dazu gehört insbesondere der Anteil an der PCK-Raffinerie Schwedt, die Berlin mit einem Großteil seines Kraftstoffs versorgt.
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Die Treuhandregelung besteht seit 2022 nach dem russischen Angriff auf die Ukraine und musste bislang alle sechs Monate verlängert werden.
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Mit der neuen Entscheidung soll eine dauerhafte Lösung geschaffen werden, um die Energiesicherheit zu gewährleisten.
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Deutschland will damit die Abhängigkeit von Russland verringern und die Versorgung stabilisieren.
Quellen – Agenturen