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Ein Bericht des Senders Arte stellte den syrischen Arzt Mohammad Schorbaji vor, der als Internist im Krankenhaus Freiberg (Sachsen) arbeitet.
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Schorbaji kam 2015 nach Deutschland, ließ sein Diplom anerkennen und arbeitet heute mit langen Schichten und hoher Belastung.
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Trotz des dringenden Bedarfs an Ärzten wie ihm plant er, nach Abschluss seiner Ausbildung als Oberarzt nach Syrien zurückzukehren.
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Seine deutsche Ehefrau, die zum Islam konvertierte, berichtete von rassistischen Anfeindungen in Ostdeutschland.
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Laut Bericht stützen derzeit rund 50.000 ausländische Ärzte das deutsche Gesundheitssystem – ihr Weggang könnte die Versorgung gefährden.
Quellen – Agenturen