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Deutschland, Frankreich, die Niederlande, Schweden und das Vereinigte Königreich erklärten, dass Oppositionsführer Alexei Nawalny vor zwei Jahren im russischen Gewahrsam durch das Nervengift Eipatidin getötet wurde.
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Russland spricht von einem natürlichen Tod, doch die Analysen deuten klar auf eine Vergiftung hin.
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Außenminister Johann Wadephul zeigte sich schockiert über die Ergebnisse und betonte, Russland habe die Mittel, das Motiv und die Gelegenheit gehabt.
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Zum Gedenken an Nawalny finden heute Veranstaltungen in über 20 Ländern statt, darunter viele Städte in Deutschland.
Quellen – Agenturen