Auf der Münchner Sicherheitskonferenz 2026 fragten sich die Europäer: Welche Version der USA steht an ihrer Seite?
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Laut New York Times spiegelten drei unterschiedliche US-Reden innerhalb eines Jahres die widersprüchliche Sicht der Trump-Regierung auf das transatlantische Bündnis wider.
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Vizepräsident J.D. Vance hielt 2025 eine „scharfe und schockierende“ Rede, in der er europäische Demokratien kritisierte und Migration als größere Gefahr als Russland bezeichnete.
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Außenminister Marco Rubio sprach 2026 mit sanfterem Ton, betonte jedoch die Verteidigung „einer einzigen Zivilisation: der westlichen“.
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Dies löste in Europa Sorgen aus, dass das Bündnis kulturell exklusiv neu definiert werden könnte und Europa isolierter und gespaltener zurücklässt.
Quellen – Agenturen