Der lettische Präsident Edgars Rinkēvičs erklärte am Rande der Münchner Sicherheitskonferenz, Russland halte seine internationalen Verpflichtungen nicht ein und er sei nicht optimistisch über die zukünftigen Beziehungen.
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Er forderte eine einheitliche europäische Haltung gegenüber Moskau.
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Die Präsenz der NATO im Baltikum sei strategisch notwendig.
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Russland habe weder das Budapester Memorandum von 1994 noch die Minsker Abkommen eingehalten.
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Dies zeige die Notwendigkeit einer klaren und kohärenten Abschreckungspolitik der EU.
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Er sprach sich für weitere Sanktionen aus, falls Druck oder Uneinigkeit zunähmen.
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Den Beitrag einiger Golfstaaten zu Verhandlungen bezeichnete er als konstruktiv.
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Die Atmosphäre der diesjährigen Konferenz sei ruhiger gewesen als im Vorjahr, mit stärkerer Betonung der transatlantischen Beziehungen durch die USA.
Quellen – Agenturen