Am zweiten Tag der 76. Berlinale sorgte die Aussage des Jurypräsidenten Wim Wenders für Diskussionen. Er forderte Filmschaffende auf, „außerhalb der Politik“ zu bleiben, da Kino ein „Gegengewicht“ zur Politik sein solle.
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Die Bemerkung löste Debatten aus, insbesondere angesichts von Filmen über aktuelle Konflikte wie Gaza.
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In den Hallen am Potsdamer Platz wurde deutlich, dass Kunst und Politik kaum voneinander zu trennen sind.
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Der Goldene Bär steht damit im Spannungsfeld zwischen rein künstlerischer Auszeichnung und politischem Statement.
Quellen – Agenturen