Deutschland zeigt deutliche Unterschiede bei den Einkommen zwischen den Bundesländern. Hamburg liegt mit einem durchschnittlichen Jahresgehalt von 60.000 Euro an der Spitze, während München mit 64.750 Euro die Stadt mit den höchsten Gehältern ist.
Baden-Württemberg und Hessen folgen mit über 58.000 Euro, Bayern liegt bei 57.750 Euro. In Ostdeutschland hingegen verdienen Beschäftigte deutlich weniger: Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen liegen mit 47.750 bis 49.000 Euro am unteren Ende.
Auch die Einkommenslücke zwischen Männern und Frauen bleibt bestehen: Männer verdienen im Schnitt 55.900 Euro, Frauen 50.500 Euro – ein Unterschied von 9,7 Prozent, der sich bei Vollzeitstellen auf 4,8 Prozent reduziert.
Ärzte erzielen mit über 100.000 Euro jährlich die höchsten Einkommen, gefolgt von KI-Experten mit bis zu 89.000 Euro. Banken und Finanzwesen liegen mit 70.250 Euro an der Spitze der Branchen, während Gastronomie, Landwirtschaft und Handwerk mit unter 50.000 Euro die niedrigsten Einkommen verzeichnen.
Quellen – Agenturen