Die deutschen Behörden haben einen 32-jährigen Syrer nach Damaskus abgeschoben – es ist die zweite Abschiebung dieser Art seit dem Sturz des früheren Präsidenten Baschar al-Assad im Dezember 2024.
Nach Angaben der Deutschen Presse-Agentur (dpa) war der Mann mehrfach strafrechtlich auffällig geworden und 2020 wegen Drogendelikten und Körperverletzung zu mehreren Jahren Haft verurteilt worden.
Ein Sprecher des Bundesinnenministeriums erklärte gegenüber der „Bild“-Zeitung, dass „ein weiterer syrischer Straftäter heute auf einem Linienflug nach Syrien zurückgebracht wurde“. Der Mann sei mehrfach wegen Gewalt- und Drogendelikten verurteilt worden.
Der Verurteilte saß zuletzt im Gefängnis Burg in Sachsen-Anhalt und wurde von dort zum Flughafen gebracht. Die Abschiebung erfolgte am Dienstagnachmittag.
Bereits am 23. Dezember 2025 hatte das Innenministerium erstmals seit Beginn des Syrienkriegs vor rund 15 Jahren einen verurteilten Syrer abgeschoben.
Deutschland hatte seit 2011 keine direkten Abschiebungen nach Syrien mehr durchgeführt. Nach dem Sturz Assads wuchsen die Forderungen nach Rückführungen, doch die damalige Mitte-Links-Regierung warnte, die Sicherheitslage sei noch unklar.
Seit dem Amtsantritt der konservativen Regierung unter Kanzler Friedrich Merz im Mai 2025 verfolgt Berlin eine deutlich härtere Linie in der Migrationspolitik und kündigte die Wiederaufnahme von Abschiebungen nach Syrien und Afghanistan an – beginnend mit verurteilten Straftätern.
Quellen – Agenturen
Die deutschen Behörden haben einen 32-jährigen Syrer nach Damaskus abgeschoben – es ist die zweite Abschiebung dieser Art seit dem Sturz des früheren Präsidenten Baschar al-Assad im Dezember 2024.
Nach Angaben der Deutschen Presse-Agentur (dpa) war der Mann mehrfach strafrechtlich auffällig geworden und 2020 wegen Drogendelikten und Körperverletzung zu mehreren Jahren Haft verurteilt worden.
Ein Sprecher des Bundesinnenministeriums erklärte gegenüber der „Bild“-Zeitung, dass „ein weiterer syrischer Straftäter heute auf einem Linienflug nach Syrien zurückgebracht wurde“. Der Mann sei mehrfach wegen Gewalt- und Drogendelikten verurteilt worden.
Der Verurteilte saß zuletzt im Gefängnis Burg in Sachsen-Anhalt und wurde von dort zum Flughafen gebracht. Die Abschiebung erfolgte am Dienstagnachmittag.
Bereits am 23. Dezember 2025 hatte das Innenministerium erstmals seit Beginn des Syrienkriegs vor rund 15 Jahren einen verurteilten Syrer abgeschoben.
Deutschland hatte seit 2011 keine direkten Abschiebungen nach Syrien mehr durchgeführt. Nach dem Sturz Assads wuchsen die Forderungen nach Rückführungen, doch die damalige Mitte-Links-Regierung warnte, die Sicherheitslage sei noch unklar.
Seit dem Amtsantritt der konservativen Regierung unter Kanzler Friedrich Merz im Mai 2025 verfolgt Berlin eine deutlich härtere Linie in der Migrationspolitik und kündigte die Wiederaufnahme von Abschiebungen nach Syrien und Afghanistan an – beginnend mit verurteilten Straftätern.
Quellen – Agenturen