In mehreren Städten weltweit kam es am Sonntag zu Demonstrationen gegen den US-Angriff auf Venezuela und die Festnahme von Präsident Nicolás Maduro sowie seiner Ehefrau Cilia Flores.
In Deutschland versammelten sich rund 400 Menschen in München (München), wie eine Sprecherin der Polizei in der bayerischen Hauptstadt mitteilte. Die Teilnehmer zogen friedlich durch die Straßen.
Auch in Nürnberg (Nürnberg) beteiligten sich nach ersten Schätzungen etwa 120 Menschen an einem Protest, während in Düsseldorf (Düsseldorf) rund 240 Personen gegen den US-Angriff demonstrierten. Sie marschierten durch die Innenstadt und hielten ihre Abschlusskundgebung vor dem US-Konsulat nahe dem Hauptbahnhof ab.
In Südkorea und auf den Philippinen kam es am Montag zu Kundgebungen vor den US-Botschaften in Seoul und Manila. Demonstranten hielten Plakate hoch, die den US-Bombenangriff auf Caracas und die Festnahme Maduros verurteilten.
Bereits am Samstag hatten weitere Proteste in deutschen Städten stattgefunden, darunter in Hamburg (Hamburg), wo rund 300 Menschen gegen den Angriff auf die Straßen gingen.
Quellen – Agenturen