Steuern, Mindestlohn, Wehrdienst – Das ändert sich 2026 für die Deutschen

Datum: 2025-12-30

 

Ab dem 1. Januar 2026 treten in Deutschland mehrere Reformen in Kraft, die Einkommen und Lebenssituation vieler Menschen betreffen.

Der Mindestlohn steigt auf 13,90 Euro pro Stunde. Auch Auszubildende profitieren: Die Mindestvergütung im ersten Ausbildungsjahr erhöht sich auf 724 Euro monatlich. Parallel dazu steigt die Einkommensgrenze für sogenannte Minijobs von 556 auf 603 Euro im Monat.

Das steuerfreie Existenzminimum wird auf 12.348 Euro angehoben. Rentnerinnen und Rentner können sich ab Juli über eine Erhöhung ihrer Bezüge um rund 3,7 Prozent freuen. Wer zusätzlich vorsorgt, erhält steuerliche Vorteile. Zudem steigt das Kindergeld ab Januar um vier Euro auf 259 Euro pro Kind.

Mit dem neuen Wehrdienstgesetz wird die Pflichtregistrierung für den Militärdienst wieder eingeführt. Ab Anfang 2026 erhalten alle 18-Jährigen einen Fragebogen, um ihre Eignung und Motivation für den Dienst in der Bundeswehr zu prüfen.

Quellen - Agenturen

 
Ab dem 1. Januar 2026 treten in Deutschland mehrere Reformen in Kraft, die Einkommen und Lebenssituation vieler Menschen betreffen.
Der Mindestlohn steigt auf 13,90 Euro pro Stunde. Auch Auszubildende profitieren: Die Mindestvergütung im ersten Ausbildungsjahr erhöht sich auf 724 Euro monatlich. Parallel dazu steigt die Einkommensgrenze für sogenannte Minijobs von 556 auf 603 Euro im Monat.
Das steuerfreie Existenzminimum wird auf 12.348 Euro angehoben. Rentnerinnen und ...

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