Deutschland stärkt Wissenschaft mit zwei neuen Forschungszentren

Datum: 2025-11-25

Die Bundesministerin für Forschung, Dorothee Bär, kündigte die Gründung zweier neuer Forschungszentren an, die internationale Maßstäbe setzen sollen. Gemeinsam mit dem Freistaat Sachsen und Sachsen-Anhalt entstehen das „Chemistry Transformation Center“ (CTC) sowie das „Deutsche Zentrum für Astrophysik“ (DZA). Das CTC in Delitzsch (Sachsen) und Merseburg (Sachsen-Anhalt) soll eine nachhaltige Kreislaufwirtschaft im Bereich Chemie entwickeln und Deutschland sowie die EU mit wichtigen chemischen Produkten versorgen. Das DZA in Görlitz (Sachsen) wird große Datenmengen aus Teleskopen verarbeiten, neue astronomische Instrumente vorbereiten und ein einzigartiges unterirdisches Labor errichten. Zudem koordiniert es Deutschlands Beteiligung an Großprojekten wie dem weltweit größten Radioteleskop im SKAO. „Die neuen Forschungszentren stärken langfristig Deutschlands Position als Wissenschaftsstandort. Gemeinsam mit Sachsen und Sachsen-Anhalt setzen wir internationale Standards in Chemie und Astrophysik“, erklärte Bär. Bis 2038 stehen für beide Zentren bis zu 2,2 Milliarden Euro aus Bundesmitteln zur Verfügung, ergänzt durch Gelder der beteiligten Länder.

Quellen - Agenturen

Die Bundesministerin für Forschung, Dorothee Bär, kündigte die Gründung zweier neuer Forschungszentren an, die internationale Maßstäbe setzen sollen. Gemeinsam mit dem Freistaat Sachsen und Sachsen-Anhalt entstehen das „Chemistry Transformation Center“ (CTC) sowie das „Deutsche Zentrum für Astrophysik“ (DZA). Das CTC in Delitzsch (Sachsen) und Merseburg (Sachsen-Anhalt) soll eine nachhaltige Kreislaufwirtschaft im Bereich Chemie entwick...

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