Alles, was Sie über den Arabisch–Deutschen Kulturverein e. V. wissen sollten
Gründung und Ziele des Vereins
Der Arabisch–Deutsche Kulturverein e. V. (Arabisch–Deutscher Kulturverein e. V.) wurde zu unterschiedlichen Zeiten gegründet; zu den bekanntesten Beispielen gehören:
Die Gründung eines Vereins in Brühl am 18. August 2007 als gemeinnützige kultur-religiöse Einrichtung mit dem Ziel, einen Ort für Gebet, Bildung und soziale Begegnung für Angehörige arabischer und muslimischer Communities in der Region bereitzustellen (masjid-rhein-erft.de, masjid-rhein-erft.de).
Die Eintragung eines weiteren Vereins mit der Bezeichnung Arabisch–Deutscher Kulturverein e. V. in Städten wie Schwäbisch Gmünd und Offenbach am Main, der als Moschee und Kulturzentrum fungiert und durch lokale Gemeinschaften finanziert wird (mapcarta.com).
Struktur und Organisation
Die Vereine sind als gemeinnützige Vereine (Vereine gemeinnützig) registriert. Das bedeutet: Sie arbeiten zu kulturellen oder religiösen Zwecken ohne äußere oder parteipolitische Ausrichtung und stützen sich für ihre täglichen Aktivitäten auf Spenden sowie Mitgliedsbeiträge (masjid-rhein-erft.de). Die Verwaltungsstruktur umfasst in der Regel einen gewählten Vorstand sowie ein Leitungsgremium, das für die Planung und Umsetzung der Bildungs- und Sozialaktivitäten verantwortlich ist.
Aktivitäten und Angebote
Alle diese Vereine teilen eine Reihe ähnlicher Ziele und Dienstleistungen, darunter:
Gemeinschaftsgebete, insbesondere das Freitagsgebet mit einer Predigt auf Deutsch, was die soziale und religiöse Integration stärkt.
Religiöse und kulturelle Bildung: von Koranunterricht und Arabischunterricht für Minderjährige bis hin zu kulturellen Workshops und Bildungsseminaren, die die Identität stärken und respektvolle Beziehungen zur lokalen Gesellschaft fördern.
Soziale Unterstützung: Hilfe für Geflüchtete und Migrantinnen/Migranten durch Übersetzungsleistungen, Beratung und Unterstützung im Umgang mit deutschen Behörden.
Religiöse Bau- und Entwicklungsplanung: z. B. Projekte zum Bau neuer Moscheen und sozialer Zentren mit Gebetsräumen sowie Bereichen für Frauen- und Jugendarbeit.
Standorte und Verbreitung
Brühl (Rhein-Erft): Seit 2007 registriert; entwickelte sich zu einem Zentrum für Gebet und Bildung in der Hauptstr. 28a (masjid-rhein-erft.de).
Schwäbisch Gmünd (Baden-Württemberg): Diente als Sitz einer Moschee unter der Aufsicht der „Islamische Gemeinschaft der schiitischen Gemeinden Deutschlands e. V.“ (mapcarta.com).
Offenbach am Main: Unter dem Namen AlHuda Moschee als moscheelicher und kultureller Rahmen mit kontinuierlichen Gebeten und Unterricht (mapcarta.com).
Transparenz und Unabhängigkeit
Diese Vereine werden selbstverwaltet und sind frei von politischem Einfluss oder äußerer Abhängigkeit. Sie spiegeln die lokale Perspektive arabisch-muslimischer Communities in Integrationswegen, religiösem Unterricht und sozialem Engagement wider und werden durch offizielle Spenden transparent geführt.
Gesellschaftliche Wirkung
Sie fördern Integration, indem sie ein positives religiös-kulturelles Umfeld schaffen, das Communities mit ihrem deutschen Umfeld verbindet.
Sie stärken individuelle Handlungsfähigkeit durch religiöse und kulturelle Bildung sowie Unterstützung für neu Zugewanderte.
Sie tragen zur Förderung von Toleranz und gegenseitigem Verständnis durch täglichen Kontakt mit Behörden und Nachbarschaft bei.
Fazit
Der Arabisch–Deutsche Kulturverein e. V. ist ein wirksames Modell der Partnerschaft zwischen arabisch-islamischer Identität und der deutschen Gesellschaft. Durch religiöse Angebote, Bildung und soziale Unterstützung bauen diese Vereine Brücken des Verständnisses und der Integration und bereichern das gesellschaftliche Gefüge durch transparente und unabhängige kulturelle sowie spirituelle Rollen.
ـ* Das Autorinnen- und Redaktionsteam der Website achtet darauf, durch intensive Recherche und die Sichtung mehrerer Quellen möglichst genaue Informationen bereitzustellen. Dennoch können Fehler auftreten oder nicht vollständig bestätigte Angaben enthalten sein. Bitte betrachten Sie die Informationen daher als erste Orientierung und wenden Sie sich für verlässliche Auskünfte stets an die zuständigen Stellen.