Deutsch-Arabische Gesellschaft e. V.

Alles, was du über die DeutschArabische Gesellschaft e. V. (die deutsch-arabische Gesellschaft) wissen musst

Was ist sie?
Die DeutschArabische Gesellschaft e. V., kurz DAG oder GermanArab Association, ist ein deutscher gemeinnütziger Verein, der 1966 in Freiburg gegründet wurde und seine Arbeit von Berlin aus entfaltet. Ziel ist es, die Beziehungen und Freundschaft zwischen Deutschland und den arabischen Staaten zu stärken – durch die Förderung des politischen, kulturellen und wirtschaftlichen Austauschs (en.wikipedia.org).

Struktur und Organisation
Sitz und Status: Sitz in Berlin und als gemeinnützige Organisation (Gemeinnützig) anerkannt.
Leitung: Geführt durch ein Exekutivgremium mit einem Vorsitzenden (derzeit unbesetzt), zwei Stellvertretern, einem Schatzmeister und einem Generalsekretär (en.wikipedia.org).
Beirat: Umfasst die Botschafter der arabischen Staaten in Deutschland sowie herausragende Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft und Kultur (de.linkedin.com).

Ziele und Vision
Förderung der deutsch-arabischen Freundschaft sowie Unterstützung von gegenseitigem Verständnis und umfassendem Respekt.
Transparente Information über politische, wirtschaftliche und kulturelle Themen auf beiden Seiten.
Belebung der Zusammenarbeit in den Bereichen Kultur, Wissenschaft, Politik und Wirtschaft, um konstruktiven Dialog und gemeinsame Entwicklung zu unterstützen (de.linkedin.com).

Aktivitäten und Leistungen
Kulturelle und Bildungsangebote: z. B. Ausstellungen, Vorträge und kulturelle Veranstaltungen – als Ausdruck echten Kulturaustauschs.
Politische und diplomatische Foren: öffentliche Dialoge zu Themen wie dem Nahen Osten, Klimapolitik u. a.
Offizielle Besuche und wirtschaftlicher Austausch: Organisation von Delegationen und deutschen Unternehmen zur Prüfung von Kooperationsmöglichkeiten in der arabischen Welt.
Stipendien und Kulturpreise: z. B. der Preis „Friedrich II. für den kulturellen Dialog“, der an mehrere renommierte Persönlichkeiten verliehen wurde.

Bekannte Persönlichkeiten
Bekannte Vorsitzende: darunter der verstorbene deutsche Politiker Jürgen Möllemann (1981–1991, 1993–2003) und der Autor und Journalist Peter Scholl-Latour (2004–2014).
Starker Beirat: mit Botschaftern der arabischen Staaten in Deutschland und öffentlichen Persönlichkeiten aus Wirtschaft und Politik.

Mitgliedschaft und Partnerschaften
Wer kann beitreten? Einzelpersonen, Vereine, Unternehmen und Institutionen, die an den deutsch-arabischen Austausch glauben, können Mitglied werden.
Partner: aktive Zusammenarbeit mit deutschen Regierungsstellen, Industrie- und Handelskammern, arabischen Botschaften sowie Kultur- und Bildungseinrichtungen.

Finanzierung und Unabhängigkeit
Der Verein finanziert sich über Mitgliedsbeiträge, Spenden und Veranstaltungssponsoring und verfügt über einen steuerbegünstigten Status als gemeinnütziger Verein, was Unabhängigkeit und Transparenz der Arbeit sicherstellt.

Gesellschaftliche Wirkung
Kulturelle und politische Brücke: Der Verein spielt eine zentrale Rolle beim Aufbau gegenseitigen Verständnisses zwischen Deutschland und der arabischen Welt – politisch, wirtschaftlich und kulturell.
Wichtige Dialogplattform: Durch Veranstaltungen und Foren bereichert er den Austausch zu gemeinsamen Themen und schafft wirksame Kooperationsmechanismen zwischen Regierungen und Zivilgesellschaft.

Fazit
Die DeutschArabische Gesellschaft verkörpert ein wirksames Modell kultureller und diplomatischer Zusammenarbeit in Deutschland. Durch ihre vielfältigen Aktivitäten und unabhängigen professionellen Strukturen trägt sie aktiv dazu bei, Verständnis zu fördern und vertrauensbasierte Beziehungen zwischen Deutschland und den arabischen Staaten aufzubauen.


ـDas Team der Autorinnen, Autoren und Redakteurinnen der Website bemüht sich, durch intensive Recherche und die Nutzung mehrerer Quellen möglichst genaue Informationen bereitzustellen. Dennoch können vereinzelt Fehler auftreten oder Angaben enthalten sein, die nicht vollständig gesichert sind. Bitte betrachten Sie die Informationen in den Artikeln als erste Orientierung und wenden Sie sich für verlässliche Auskünfte stets an die zuständigen Stellen.


Teilen: