Manuela Schwesig, die Ministerpräsidentin von Mecklenburg-Vorpommern, hat die Reformpolitik der Bundesregierung scharf angegriffen. Sie wirft der Regierung vor, die Falschen zu bestrafen und spricht von einer 'faktischen Rentenkürzung'. Im aktuellen Streit um die sogenannte 'Rente mit 63' bezieht sie klar Stellung und fordert eine Überprüfung der Maßnahmen, die insbesondere ältere Arbeitnehmer betreffen. Schwesig betont, dass die Reformen nicht im Interesse der Menschen sind, die auf eine gerechte Altersversorgung angewiesen sind. Sie fordert eine Rückkehr zu einer verantwortungsvollen Rentenpolitik, die die Belange der Arbeitnehmer in den Mittelpunkt stellt.