Die stellvertretende Vorsitzende der FDP, Linda Teuteberg, hat die AfD und die Linke beschuldigt, die politischen Spannungen zwischen Ost- und Westdeutschland auszunutzen. Anlässlich des bevorstehenden Jahrestages des Mauerbaus fordert sie einen differenzierten Blick auf die Auswirkungen der deutschen Teilung. Teuteberg betont, dass die Ostidentität nicht einfach nachträglich erfunden werden sollte und dass eine differenzierte Diskussion über die Vergangenheit und die damit verbundenen Herausforderungen notwendig ist. Sie appelliert an alle politischen Akteure, sich konstruktiv mit der Geschichte auseinanderzusetzen und eine Spaltung der Gesellschaft zu vermeiden.